Mein Fundament.
Wer führen will, muss lesen – und genau hinschauen. Diese Werke prägen meinen "Radikalen Realismus".
Bücher
Haben oder Sein
Der Klassiker. Fromm beschreibt genau den Fehler unserer heutigen Konsumgesellschaft. Wir definieren uns über Besitz statt über Charakter. Basis meiner Politik: Menschen stärken, nicht Märkte füttern.
Rettet den Kapitalismus
Ein Augenöffner. Reich zeigt: Der "freie Markt" ist ein Mythos. Er besteht aus Regeln, die heute oft von Lobbys diktiert werden. Radikaler Realismus heisst: Wir müssen diese Regeln korrigieren, damit Leistung wieder zählt und die Wirtschaft den Menschen dient, nicht umgekehrt.
Homo Faber
Ein Muss für jeden Ingenieur. Faber glaubt, die Welt sei nur Technik und Statistik. Er scheitert, weil er den Zufall ignoriert. Eine Mahnung: Zahlen sind wichtig, aber Empathie ist entscheidend.
KI oder k.o.?
Für mich war dieses Buch ein Schub zur Selbstfindung und zu besseren Resultaten. Es zeigt, wie wir Technologie nutzen, um klarer zu formulieren. Pflichtlektüre, um im digitalen Wandel nicht k.o. zu gehen.
Filme
Die fabelhafte Welt der Amélie
Amélie sortiert die Welt in "das mag ich" und "das mag ich nicht". Genau wie ich. Dieser Film zelebriert den Blick für die kleinen Details, die das Leben lebenswert machen. Wer Politik für Menschen machen will, muss diese kleinen Dinge sehen können, nicht nur die grossen Statistiken.
Don't Look Up
Eine bitterböse Satire auf unsere Zeit. Ein Komet rast auf die Erde zu, aber Politik und Medien diskutieren lieber über Umfragewerte und Banalitäten. Das ist das Gegenteil von "Radikalem Realismus". Meine Lehre daraus: Wir müssen hinschauen, auch wenn die Wahrheit unbequem ist. Ignoranz ist keine Strategie.
Matrix (Teil 1)
Die rote oder die blaue Pille? Die harte Realität oder die bequeme Illusion? Als Ingenieur wähle ich die Realität. Wir müssen ständig hinterfragen: Ist das, was uns verkauft wird, echt? Oder ist es nur "Blendwerk"? Wir müssen hinter die Fassade blicken, um das System zu verstehen.
